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Geschichte des Stadions

 

Stadion 1

Am 14.September 1958 war es dann soweit. Das Sportstadion wird eingeweiht. Das Stadion - später vielfach als Schmuckkästchen im Norden der damaligen DDR bezeichnet - lockt die Zuschauer in Massen an. Ganz Torgelow ist auf den Beinen und das Stadion mit einem Fassungsvermögen von 10.000 Zuschauern restlos besetzt. Etwa 11.000 begeisterte Anhänger oder auch einfach Neugierige sehen sich das Bezirksligapunktspiel Stahl Torgelow gegen Lok Anklam an, was wohl einmalig in der Geschichte des Torgelower Fussball bleiben wird und im Bezirksmaßstab auch kaum von anderen Mannschaft jemals erreicht wird. Leistungsgerecht trennt man sich 1:1 Unentschieden. Busack ist der Torschütze für Torgelow, das in folgender Besetzung antrat: Mannteufel, Dieberg, Lemmermann, Kanetzky, Steinfeld, Grey, Kurth, Küter, Kandt, Krüger, Busack (Plonske)

Stadion 2  

 

 Rückblende...

Stadion 3

Als es das Spartakusstadion in Torgelow noch nicht gab, wurden alle Spiele auf den Sportplatz an der Ueckermünder Straße ausgetragen. Im "Torgelower Tageblatt" vom 9. Oktober 1927 heißt es dazu: "Auch dem Bau des Sportplatzes an der Ueckermünder Straße kam die produktive Erwerbslosenfürsorge zugute. Er wurde am 25. Mai 1927 eingeweiht und dem Ortsausschuß für Jugendpflege übergeben".

 

Mit seinem Bau begann die Gemeindevertretung Torgelow damals das am Rande des Dorfes liegende "Hasenkampsmoor" für die Ortsbebauung zu erschließen. Im Sommer 1939, kurz vor Ausbruch des 2. Weltkrieges, erlebt Torgelow einen fußballerischen Leckerbissen: Der international bekannte schwedische 1. FC Malmö prüfte die Spielstärke des damaligen VfB Torgelow. Und ganz Torgelow ist auf den Beinen. Der Sportplatz an der Ueckermünder Straße, mit Seilen abgesperrt, ist sehr gut besucht.

 

Stadion 4

Weit über 1.000 Zuschauer verfolgten ein spannendes Spiel. Nach einer 2:0 Führung der Gäste gelingt dem damaligen Mannschaftskapitän Erwin Löchel der hochverdiente Anschlußtreffer zum 1:2. Der Sportplatz an der Ueckermünde Straße, auch oft später als "Alter Sportplatz" bezeichnet gibt es so, wie auf dem Foto zu sehen, heute nicht mehr. Ab 1997 wurde das dorte Areal komplett verändert. Es entstand der Heidesportplatz, auf dem der Fussballplatz mit einem Kunstrasen versehen wurde. Ein Jahr später wurde daneben die Volkssporthalle ihrer Bestimmung übergeben.

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