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Satzung

Satzung des Torgelower Fußballclub „Greif“

§ 1
Name und Sitz

1. Der Verein führt den Namen Torgelower Fußballclub„Greif“
2. Der  Verein  hat  seinen  Sitz  in  Torgelow  und  ist  in  das  Vereinsregister  des   Amtsgerichts Ueckermünde unter der Nummer VR 444 eingetragen.

§ 2
Zweck des Vereins

Zweck des Vereins ist es, das Fußballspiel sowie den Sport in seiner Gesamtheit zu fördern und auszubreiten. Er verfolgt keine politischen, konfessionellen und rassistischen Ziele.
Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen und auf Gewinnerzielung ausgerichteten, sondern ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3
Mitgliedschaft in anderen Organisationen

Der  Verein  ist  Mitglied  des  Landessportbundes Mecklenburg-Vorpommern  und  des  Landesfußballfußballverbandes Mecklenburg-Vorpommern mit seinen Gliederungen und regelt im Einklang mit deren Satzungen seine Angelegenheiten.

§ 4
Rechtsgrundlage

Die Rechte und Pflichten der Mitglieder sowie aller Organe des Vereins werden durch diese Satzung sowie die Satzungen der in §3 genannten Organisationen ausschließlich geregelt

Für Streitigkeiten, die aus der Mitgliedschaft zum Verein und aller damit im Zusammenhang stehenden Fragen entstehen, ist der ordentliche Rechtsweg ausgeschlossen, soweit nicht von den satzungsmäßig zuständigen Stellen eine Sondergenehmigung hierfür erteilt wird.
Erwerb der Mitgliedschaft

1.    Die Mitgliedschaft zum Verein kann jede natürliche Person auf Antrag erwerben, sofern sie sich zur Beachtung dieser Satzungsbestimmungen durch Ihre Unterschrift bekennt. Für Jugendliche unter 18 Jahren ist die nach dem BGB erforderliche Erklärung des gesetzlichen Vertreters maßgebend.
2.    Der  Beitritt  ist  schriftlich  zu  erklären,  wobei  die  Vereinssatzung  durch  eine  Unterschrift anzuerkennen ist Sie wird dem neuen Mitglied ausgehändigt.
3.    Über    die    Aufnahme    entscheidet    der    geschäftsführende    Vorstand    mit  Stimmenmehrheit.
4.    Wird die Aufnahme abgelehnt, so steht dem Aufnahmesuchenden das Recht des Anrufes der Mitgliederversammlung zu.  Die  Mitgliederversammlung entscheidet mit Stimmenmehrheit über die Aufnahme.


§ 6
Ehrenmitgliedschaft

1.    Personen, die sich besonders um die Förderung des Fußballsports innerhalb des Vereins verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des geschäftsführenden Vorstandes  durch  Beschluss  der  Mitgliederversammlung  zu  Ehrenmitgliedern ernannt werden.
2.    Ehrenmitglieder haben die gleichen Rechte, aber auch die gleichen Pflichten wie ordentliche Mitglieder, sind jedoch von der Beitragsleistung befreit.
3.    Bei hervorragenden Verdiensten um die Förderung des Fußballsports innerhalb des Vereines ist es möglich, Personen zum Ehrenvorsitzenden des Vereins zu wählen. Der/die Ehrenvorsitzende des Vereins haben das Recht jederzeit an Vorstandssitzungen teilzunehmen, sind jedoch nicht stimmberechtigt.


§ 7
Ende der Mitgliedschaft

1.    Die  Mitgliedschaft  endet  durch  Austritt,  Tod,  Ausschluss  oder  Auflösung  des Vereins.
2.    Der Austritt ist nur zum 30.06./31.12 eines Kalenderjahres möglich und ist spätestens drei Monate vorher schriftlich zu erklären.
3.    Die Mitgliedschaft erlischt mit dem Tode.
4.    Die Ausschließung eines Mitgliedes kann nur in nachfolgenden Fällen erfolgen:

a) wenn die in § 10 aufgeführten Pflichten der Vereinsmitglieder gröblich und schuldhaft verletzt werden;
b) wenn    das    Mitglied    seinen,    dem    Verein    gegenüber    eingegangenen Verbindlichkeiten, insbesondere seiner Verpflichtung zur Beitragsleistung trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung, nicht nachkommt;
c) wenn das Mitglied schuldhaft den Bestimmungen dieser Satzung zuwiderhandelt,
Sportkameradschaft grob verstößt.

Über den Ausschluss beschließt der geschäftsführende Vorstand mit einfacher Mehrheit. Vor der Beschlussfassung ist dem betroffenen Mitglied Gelegenheit zu geben, sich wegen des ihm zur Last gelegten Handelns zu rechtfertigen. Die Entscheidung des geschäftsführenden Vorstandes ist ihm nebst Begründung mittels Einschreiben zuzustellen.

Gegen die  Entscheidung des geschäftsführenden Vorstandes ist die Berufung an    die Mitgliederversammlung zulässig, die endgültig entscheidet.

Das ausgeschiedene Mitglied hat kernen anteiligen  Anspruch auf das Vereinsvermögen.


§ 8
Mitgliedsbeiträge und Umlagen

1.    Die Mitgliedsbeiträge werden für das Geschäftsjahr von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit festgesetzt.
2.    Die     Mitgliederversammlung     kann     mit     2/3-Mehrheit     der     anwesenden stimmberechtigten Mitglieder die Erhebung von besonderen Vereinsumlagen beschließen. Die Beschlussfassung hierüber muss jedoch als besonderer Punkt auf der Tagesordnung zur Mitgliederversammlung bekannt gegeben worden sein.
3.    Die Beiträge sind mindestens halbjährlich, spätestens jedoch am 01.04.  und  am 01.10. eines jeden Jahres, im Voraus zu leisten.
4.    Beim Eintritt ist der Beitrag von Beginn des auf den Tag des Eintritts folgenden Monats zu entrichten. Erfolgt der Eintritt bis zum 10.eines Monats, so ist der Beitrag für diesen Monat zu zahlen.
5.    Auf Antrag eines Mitgliedes kann der erweiterte Vorstand in Ausnahmefällen mit einfacher Stimmenmehrheit abweichend niedrigere Monatsbeiträge für dieses Mitglied vereinbaren.

Rechte und Pflichten der Mitglieder


§ 9
Rechte der Mitglieder

Die Vereinsmitglieder sind insbesondere berechtigt:

1.    durch Ausübung  des Stimmrechts an den Beratungen und  Beschlussfassung der Mitgliederversammlung teilzunehmen und damit verantwortlich an der Gestaltung des Vereinsleben mitzuwirken;
2.    an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen;
3.    als aktiver Sportler vom Verein einen angemessenen Versicherungsschutz gegen Sportunfall zu verlangen.

Pflichten der Mitglieder

Die Mitglieder sind insbesondere verpflichtet:

1.    die   Satzungen des Vereins, des Landessportbundes Mecklenburg-Vorpommern und   des Fußballverbandes Mecklenburg-Vorpommern einzuhaken.
2.    die Beschlüsse der Mitgliederversammlung, des Vorstandes, des Landessportbundes Meckl.-Vorpommern und des Fußballverbandes Meckl.-Vorp. bzw. dessen Organisationen zu befolgen;
3.    die Interessen des Vereins in allen Fällen und in jeder Hinsicht zu wahren;
4.    die   durch   Beschluss   der   Mitgliederversammlung   festgesetzten  Beiträge   und   Umlagen pünktlich zu entrichten;
5.    an den sportlichen Veranstaltungen nach Kräften mitzuwirken, zu deren Teilnahme sich die Aktiven des Vereins zu Beginn der Saison verpflichtet haben.


Organe des Vereins sind:

1.    die Mitgliederversammlung;


§ 11
Organe des Vereins
2.    der geschäftsführende Vorstand;
3.    der erweiterte Vorstand.

Die Mitgliedschaft zu einem Vereinsorgan ist ein Ehrenamt.


§ 12
Die Mitgliederversammlung

1.    In  der  Mitgliederversammlung  wirken  die  Mitglieder  an  der  Gestaltung  des  Vereinslebens mit;
2.    Sämtliche Mitglieder ab 18 Jahre haben eine Stimme. Das Stimmrecht ist nicht übertrag bar. Mitglieder unter 18 Jahren können ohne Stimmrecht teilnehmen.
3.    Der geschäftsführende Vorstand lädt die Mitglieder durch Veröffentlichung in der lokalen Presse (Nordkurier/Haffzeitung) unter Mitteilung der vorläufigen Tagesordnung zu den ordentlichen und außerordentlichen Mitgliederversammlungen ein. Die Ladungsfrist beträgt drei Wochen.
4.    Mindestens  einmal  im  Jahr  muss  eine  ordentliche  Mitgliederversammlung  als Jahreshauptversammlung stattfinden. Der geschäftsführende Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn es ein Zehntel der Mitglieder schriftlich unter Angabe des Beratungspunktes verlangt.
5.    Bei    außerordentlichen    Mitgliederversammlungen    genügt    in    Eilfällen    eine    Ladungsfrist von l Woche, Auf die Abkürzung ist in der Ladung hinzuweisen.  Mitgliederversammlung vor Eintritt in die Tagesordnung über die Zulassung der   Anträge.
7.    Die Beschlüsse werden, soweit nicht die einzelnen Bestimmungen dieser Satzung etwas anderes vorschreiben, mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.
8.    Satzungsänderungen erfordern eine Mehrheit von 2/3 der erschienen Mitglieder.
9.    Der Schriftführer fertigt ein Protokoll über die Versammlung an. Dieses Protokoll ist vom l. Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterzeichnen.


§ 13
Aufgaben der Jahreshauptversammlung

Der Beschlussfassung der Jahreshauptversammlung unterliegen insbesondere:

1.    Wahl der Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes;
2.    Wahl der Mitglieder des erweiterten Vorstandes;
3.    Wahl von mindestens 2 Kassenprüfern;
4.    Ernennung von Ehrenmitgliedern;
5.    Festsetzung der Mitgliedsbeiträge;
6.    Beschlussfassung über die Erhebung etwaiger Umlagen;
7.    Verfügung über Vereinsvermögen;
8.    Entlastung der Organe bezüglich der Jahresrechnung und der Geschäftsführung.


§ 14
Tagesordnung der Jahreshauptversammlung

Die  Tagesordnung  der  Jahreshauptversammlung hat  mindestens  folgende  Punkte  zu umfassen:

1.    Feststellen der Stimmberechtigten;
2.    Geschäftsbericht des Vorstandes über das abgelaufene Geschäftsjahr;
3.    Kassenbericht über das abgelaufene Geschäftsjahr;
4.    Beschlussfassung über die Entlastung;
5.    Festsetzung der Beiträge und Abgaben;
6.    Neuwahlen;
7.    Anträge.


§ 15
Der Vereinsvorstand

1.    Der Vereinsvorstand besteht aus:

a) dem geschäftsführenden Vorstand;
b) dem erweiterten Vorstand.

2.    Die Mitglieder des Vereinsvorstandes werden von der Jahreshauptversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt.
3.    Aus   wichtigem   Grund   kann   die   Bestellung   des   Vorstandes   oder   eines Vorstandsmitgliedes, mit Ausnahme des l. Vorsitzenden, widerrufen werden. Den Widerruf kann nur eine außerordentliche Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 2/3 der erschienen Mitglieder aussprechen. Der l. Vorsitzende kann nur abberufen werden, wenn gleichzeitig sein Nachfolger benannt und gewählt wird. In der Ladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung muss der Widerruf als ein besonderer Tagesordnungspunkt aufgeführt sein.
4.    Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der in § 16 Ziff. a) bis c) aufgeführter geschäftsführender Vorstand. Dieser regelt die gerichtliche und außergerichtliche Vertretung des Vereins wie folgt:

Jeweils zwei dieser Vorstandsmitglieder sind gemeinsam vertretungsberechtigt.


§ 16
Der geschäftsführende Vorstand

1.    Der geschäftsführende Vorstand setzt sich zusammen aus:
a)  Vorsitzenden
b) 1. Stellvertreter;
c)  Schatzmeister/Geschäftsführer;
2.    Scheiden Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes aus wichtigem Grunde aus, so    entscheidet    der    erweiterte    Vorstand    über    die    Nachfolgeschaft.    Die Ergänzungswahl erfolgt auf der nachfolgenden Jahreshauptversammlung.
3.  Der geschäftsführende Vorstand hat die Geschäfte des Vereins nach den Vorschriften  dieser  Satzung  und  nach  Maßgabe  der  durch  die Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse zu rühren. Er handelt und beschließt gemeinschaftlich, notfalls durch Mehrheitsbeschluss.
4.    Insbesondere beschließt er über:
a)   Vorschläge     über     die     Ernennung     von     Ehrenmitgliedern     an     die     Jahreshauptversammlung;
b) Verfügung und Veräußerung von Vereinsvermögen (siehe §19)
5.    Der  geschäftsführende  Vorstand  beruft   die  ordentliche  und   außerordentliche Mitgliederversammlung ein; er legt über die Einnahmen und Ausgaben Rechnung (§22).


§ 17
Der erweiterte Vorstand

1.    Der erweiterte Vorstand setzt sich zusammen aus:

a) dem geschäftsführenden Vorstand (§ 16);
b) Marketingleiter;
c) Sponsorenbeauftragter
d) Medien- Pressebeauftragter
e) Beauftragter 1. Mannschaft
f) Beauftragter 2. Mannschaft
g) Nachwuchsleiter
h)Geschäftsstellenleiter
i) Schriftführer


2.    Er hat

a) die ordentlichen und außerordentlichen Mitgliederversammlungen vorzubereiten b) zu  entscheiden über
- Gewährung von Zuschüssen;
- Erlass von Strafgeldern;
- Anträge, soweit nicht die Mitgliederversammlung zuständig ist;
- Abweichungen von Mitgliederbeiträgen gem. § 8 Abs. 5

§ 18
Geschäftsverteilung

Der erweiterte Vorstand beschließt in seiner konstituierenden Sitzung nach der Jahreshauptversammlung über einen Aufgabenverteilungsplan für die einzelnen Vorstandsmitglieder.

§ 19
Vereinsvermögen

1.    Das Vereinsvermögen ist pfleglich und wirtschaftlich zu verwalten.
2.    Der  Verein soll Vermögensgegenstände nur  erwerben,  soweit  sie  zur  Erfüllung seiner Aufgaben erforderlich sind oder in absehbarer Zeit erforderlich werden.
3.    Der Verein darf auf Beschluss des erweiterten Vorstandes Vermögensgegenstände veräußern, die für seine Aufgaben in absehbarer Zeit nicht mehr benötigt.

Haushalts-, Kassen-, Rechnungs- und Prüfungswesen

§ 20
Der Haushalt

1.    Das Geschäftsjahr beginnt am 1. Januar und endet am 31. Dezember eines Jahres
2.    Für   alle   voraussichtlichen  Einnahmen  und   Ausgaben  des   Vereins   ist   vom geschäftsführenden Vorstand  für  jedes Geschäftsjahr vorher  einen Haushaltsplan und nach Bedarf sind Nachträge dazu aufzustellen.
3.    Der festgesetzte Plan ist für Grundlage für die Verwaltung aller Einnahmen und Ausgaben.  Die  Jahreshauptversammlung  hat  ausreichend  Mittel  bereitzustellen, damit eine ordnungsgemäße Erfüllung der Vereinsaufgaben gewährleistet ist. Der Haushaltsplan muss ausgeglichen sein.


§ 21
Die Vereinskasse

1.    Die  Führung  der  Kassengeschäfte des  Vereins  obliegt  dem Geschäftsführer.  Er bewahrt die Kassenbücher, Belege sowie Eintrittskarten und sonstige geldwerten Gegenstände auf.
2.    Die Kassenbücher und Konten sind anzulegen und ordnungsgemäß zu führen.
3.    Ausgaben sind vom 1.Vorsitzenden sachlich richtig zu bestätigen.
4.    Dem  Geschäftsführer  obliegt  auch  die  Führung  der  Eigentums-,  Inventar-  und   Bestandsnachweise.
5.    Der Geschäftsführer berichtet dem Vorstand vierteljährlich über die Kassenlage des  Vereins.

§ 22
Die Jahresrechnung

Der  geschäftsführende  Vorstand  hat  über  die  Einnahmen  und  Ausgaben  des  alten
Geschäftsjahres im ersten Viertel des neuen Geschäftsjahres Rechnung zu legen.

§ 23
Kassen- und Rechnungsprüfung

1.    In   jeder   Jahreshauptversammlung   werden   zwei   Kassenprüfer   gewählt.   Eine Wiederwahl ist zulässig, jedoch muss jedes Jahr ein Kassenprüfer ausscheiden. Die Kassenprüfer wählen aus ihrer Mitte einen Sprecher.
2.    Die  Kassen-  und  Rechnungsunterlagen,  die  Nebenbücher  und  die  geldwerten  Bestände sind von den Kassenprüfern mindestens einmal im Jahr zu prüfen.
3.    Die Prüfung hat sich insbesondere darauf zu erstrecken:

a)    ab    die    einzelnen    Rechnungsbeträge    sachlich    und    rechnerisch    in vorschriftsmäßiger Weise begründet und belegt sind;
b)    ob bei den Einnahmen und Ausgaben wirtschaftlich verfahren wurde.

4.    Über die  durchgeführte Prüfung  ist  eine  Niederschrift  zu  fertigen,  die  von  den
Kassenprüfern zu unterzeichnen und dem 1. Vorsitzenden auszuhändigen ist.
5.    Der    Prüfungsbericht    ist    vom    Sprecher    der    Kassenprüfer    in    der
Jahreshauptversammlung zu erstatten.


§ 24
Die Entlastung

1.    Die Jahreshauptversammlung entscheidet über die Entlastung.
2.    Die Entlastung kann vorbehaltlos oder mit Einschränkungen ausgesprochen werden.
Die  Jahreshauptversammlung  kann  unter  Angaben  der  Gründe  die  Entlastung
versagen und die Verantwortung feststellen.

§ 25
Die Auflösung des Vereins

1.    Die  Auflösung  des  Vereins  kann  nur  in  einer  ausdrücklich  zu  diesem  Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden, in der mindestens ¾ der stimmberechtigten Mitglieder (§ 12 Abs. 2) anwesend sein müssen. Zur Beschlussfassung ist eine Mehrheit von ebenfalls ¾ der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
2.    Erscheinen bei der Beschlussfassung über die Vereinsauflösung weniger als ¾ der stimmberechtigten Mitglieder, so ist die Abstimmung einen Monat später zu wiederholen. Die Mitgliederversammlung ist dann ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig.
3.    Bei der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen   des   Vereins   an   die   Stadt   Torgelow,   die   es   unmittelbar   und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, insbesondere Jugendarbeit, zu verwenden hat.


§ 26
Inkrafttreten der Sitzung

Vorstehende Satzung ist am 23.April 2013 errichtet und durch Beschluss des
Vertretungsberechtigten Vorstandes vom 16.05.2013 in §§ 10, 12 , 16 und 26 sowie
Durch Beschluss des vertretungsberechtigten Vorstand vom 04.04.2014 im §§7 und 25 abgeändert.


i. Org gez.                        i. Org gez.
……………………U. Wieland            …………………….D. Lehmann


i. Org. gez.                        i. Org. gez.
…………………….E. Kriese            ……………………P. Jandt


i. Org. gez.                        i. Org gez.
…………………….U. Tott                …………………….M. Gaffri


i. Org. gez.                        i. Org gez.
……………………J. Bretzmann            …………………….B. Petzel           

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