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- Stadionordnung Giesserei-Arena
- Chronik TFC Greif
- Geschichte des Stadions
Eintrittspreise
1. Verbandsliga
Kinder bis 12 Jahre: frei
Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre: 3,00 €
Erwachsene: 4,00 €
Jahreskarte: VBL 42 €
VIP-Tageskarte: 30 € (nur Torgelow)
VIP-Jahreskarte: 200 € (nur Torgelow, da auch Heimspiele in Ueckermünde ausgetragen werden ohne VIP)
2. Landesklasse, Staffel II – 2. Mannschaft
Kinder bis 12 Jahre: frei
Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre: 1,00 €
Erwachsene: 3,00 €
3. Pokalspiele/Freundschaftsspiele
Die Karten für den Punktspielbetrieb gelten nicht für Pokal- und Freundschaftsspiele.
Die Preise hierfür werden gesondert festgelegt.
Beitragsordnung
Stadionordnung Giesserei-Arena Torgelow
Der Torgelower FC Greif e.V. begrüßt die Sportler, Funktionäre und Besucher in der Gießerei-Arena Torgelow. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt und interessante Sportwettkämpfe. Zur Wahrung der Sicherheit anwesender Personen und Gegenstände haben die Besucher alles zu unterlassen, was den Ablauf von Veranstaltungen auf diesem Gelände behindert, stört oder gefährdet.
Insbesondere ist es nicht gestattet:
1. Die Sportanlagen ohne Berechtigung zu betreten, einen anderen als zugewiesenen Platz einzunehmen und Bereiche aufzusuchen, die nicht für Besucher zugelassen sind (z.B. Umkleidebereiche, Spielfläche, VIP-Bereich). Für Besucher nicht zugelassene Bereiche sind neben o.g. Bereiche alle, die vom Veranstalter ausgewiesenen Verbotszonen für Besucher.
2. Jeder Besucher ist beim Betreten der Gießerei-Arena verpflichtet, dem Sicherheits- u. Ordnungsdienst seine Eintrittskarte oder seinen Berechtigungsausweis unaufgefordertvorzulegen und auf Verlangen zur Überprüfung auszuhändigen.
3. Personen, die ihre Aufenthaltsberechtigung nicht nachweisen können, sowie Personen, die ein Sicherheitsrisiko darstellen, sind zurückzuweisen und am Betreten der Gießerei-Arena zu hindern. Dasselbe gilt für Personen, gegen die innerhalb der Bundesrepublik ein Stadionverbot ausgesprochen worden ist (s. Pkt. 20). Ein Anspruch der zurückgewiesenen Besucher auf Erstattung des Eintrittsgeldesbesteht nicht.
4. Zäune, Mauern, Mauerbrüstungen, Umfriedungen, Bäume, Masten, Dächer oder sonstige Bauten sowie Fernseh- u. Rundfunkübertragungsanlagen zu besteigen, zu übersteigen, zu betreten oder zu beschädigen.
5. Waffen und alle Gegenstände, die als Hieb-, Stoß- oder Stichwaffen geeignet sind sowie Gassprühdosen oder Gefäße mit schädlichem Inhalt, ätzende, brennbare, färbende oder die Gesundheit beeinträchtigende Substanzen mitführen.
6. Gegenstände aus zerbrechlichem, splitterndem oder hartem Material z.B. Flaschen, Dosen, Krüge mitzuführen.
7. Sperrige Gegenstände z.B. Leitern, Hocker, Kisten mitzuführen.
8. Fahnen oder Transparentstangen aus Hartholz oder Metall und Fahnenstangen von mehr als 100 cm Länge und mehr als 3 cm Durchmesser mitzuführen.
9. Feuerwerkskörper, Leuchtkugeln, Wunderkerzen oder andere pyrotechnischen Gegenstände jeglicher Art, einschließlich entsprechender Abschussvorrichtungen mitzuführen, abzubrennen oder abzuschießen.
10. Die Gießerei-Arena in erkennbar alkoholisiertem Zustand zu betreten oder alkoholische Getränke mitzuführen.
11. Gegenstände und Flüssigkeiten jeglicher Art auf die Sportfläche oder Besucherbereiche zu werfen oder zu schütten.
12. Offenes Feuer zu legen.
13. Auf den Zugängen für Besucherbereiche zu sitzen, zu stehen sowie Sitzplätze zu besteigen.
14. Alle Auf- und Abgänge sowie Rettungswege sind freizuhalten.
15. Die Notdurft außerhalb der Toilettenanlagen zu verrichten.
16. Wege und Flächen zu betreten, zu befahren, soweit keine besondere Erlaubnis besteht.
17. Hunde oder Haustiere mitzuführen.
18. Das Betreten und benutzen der Gießerei-Arena erfolgt auf eigene Gefahr. Personen oder Sachschäden, die durch Dritte verursacht wurden, haftet der Veranstalter nicht.
Eltern haften für ihre Kinder.
19. Besucher haben den Anordnungen der Polizei, der Feuerwehr, Kontroll-, Sicherheits- u. Ordnungsdienst sowie des Stadionsprechers Folge zu leisten.
20. Personen, die gegen die o.g. Punkte der Stadionordnung verstoßen, werden ohne Entschädigung aus der Gießerei-Arena verwiesen und ggf. mit einem Stadionverbot auch in allen anderen Stadien und Sporthallen, in denen Spiele unter dem DFB, des NOFV bzw. des Landesverbandes ausgetragen werden belegt.
Dasselbe gilt für Personen, die alkoholisiert sind oder unter dem Einfluss von anderen, die freie Willensbestimmung beeinträchtigenden Mitteln stehen.
Verstöße gegen diese Stadionordnung stellen Zuwiderhandlungen dar und können miteiner Geldstrafe von mindestens 2,50 € bis höchsten 500,00 € nach den Vorschriften des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten i.d.j.g.F. belegt werden. Besteht der Verdacht einer strafbaren Handlung oder einer sonstigen Ordnungswidrigkeit, so kann Strafanzeige erstattet werden.
Wir weisen Sie darauf hin, dass Personen keinen Zutritt haben, wenn gegen Sie ein Stadionverbot im Bereich des DFB und seiner Mitgliederverbände, einschl. Landesverbände ausgesprochen wurde.
Diese Stadionordnung tritt mit Wirkung vom 01.08.2012 in Kraft.
Chronik des TFC Greif

Im dritten Anlauf hatte es dann doch geklappt. Am 29. Mai 2005 machte der Torgelower SV Greif mit einem 2:0-Sieg im Derby gegen den Pasewalker den Oberliga-Aufstieg perfekt.
Fast 1000 Zuschauer feierten die erste Torgelower Meisterschaft in der Verbandsliga. Mit 101:26 Toren und 74 Punkten glückt das Husarenstück. Verfolger Papendorf liegt 5 Punkte dahinter.
Bitterer Beigeschmack: Nach dem letzten Auswärtsspiel in Malchin, verunglückt ein Mannschaftsbus. Er stüzt von der Ueckerbrücke in Torgelow acht Meter tief.
Ein Mannschafsleiter und ein Spieler werden dabei schwer verletzt

Lange schien es so, dass die Saison 2003/04 das Jahr für die Greifen wird, denn es entbrannte ein spannender Zweikampf zwischen den FC Anker Wismar und den Ueckerstädtern um den Aufstieg in die Oberliga.
Das Team von Eckhard Ehrke zeigte einen herzerfrischenden Fussball. Zu Hause wurde Wismar nach einem mitreißendem Spiel vor fast 700 Zuschauern mit 3:1 besiegt. Platz 1 und 4 Punkte Vorsprung zeigte die Hinrundentabelle an.
Doch unnötige Punktverluste gegen Stralsund und Waren ließen den Vorsprung bis zum 29. Spieltag auf nur noch 2 Punkte schrumpfen. In Wismar unterlagen die Greifen schließlich knapp, wenn auch verdient mit 2:3. 120 Torgelower Fans wurden Zeuge dieser bitteren Niederlage.
Auch im Landespokal standen die Greifen am Ende mit leeren Händen da. Gegen einen schwachen FC Schönberg hatte man mit 1:2 das Nachsehen. 500 Zuschauer begleiteten ihre Mannschaft zum Finale in Neubrandenburg.
Die A-Jugend steigt in die Bezirksliga ab. Landesmeister bei den Altherren wird der TSV Greif. Die C-Jugend holt sich die Kreismeisterschaft und steigt in die Bezirksliga auf.

Eckhardt Ehrke übernahm schließlich doch die "Erste" in der Saison 2002/03 und lotste einige hoffnungsvolle Talente von Greifswald nach Torgelow.
Die Qualität der Mannschaft stieg und man war lange im Geschäft um den Aufstieg in die Oberliga. Durch unnötige Platzverweise und einer langen Verletztenliste belegte man jedoch "nur" den 4. Platz.
In der Winterpause gewannen die Greifen den Me-Le Cup in der Volkssporthalle. Die A-Jugend konnte den Absteig aus der Landesliga verhindern. Die B-Jugend stieg wieder in die Bezirksliga auf.
Die Altherren gewannen zu Hause gegen die TSG Neustrelitz die Bezirksmeisterschaft.

Turbulent verlief die Saison 2001/02 für die Greifen. Nach dem 8. Spieltag legte Lars Großkopf das Trainer-Amt nieder.
Eckhard Ehrke aus Greifswald übernahm kurz darauf den Posten. Es sprang jedoch nur noch ein 8. Platz am Ende heraus. Im Landespokal schaffte man es bis ins Halbfinale. Scheiterte dann jedoch am späteren Pokalsieger aus Schönberg vor 725 Zuschauern im Spartakusstadion mit 1:3.
Die A-Jugend schlug sich in der Regionalliga wacker. Musste aber wieder als Vorletzter in die Landesliga absteigen.

Die "Erste" wurde in der Saison 2000/2001 weiter verstärkt. So wurde die Spielzeit mit einem positiven 4. Platz beendete.
Sensationell wurde die A-Jugend als Neuling Landesmeister und setzte sich in der Religation um den Aufstieg in die Regionalliga gegen Jena vor 400 Zuschauern durch.
Die Altherren sicherten sich wiederholt die Bezirksmeisterschaft und gewurden Landesmeister.
Im Juli 2001 gastierte die Nationalmannschaft Polen aus dem Jahr 1974 im Spartakusstadion und siegte gegen die Altherren vor 400 Fans mit 6:4.

Die Saison 1999/2000 startete furios, denn nach dem 5. Spieltag fand sich das Verbandsliga-Team von Coach Lars Großkopf an der Tabellenspitze wieder.
Doch danach ging es fast nur noch bergab. Am Ende fand man sich auf den 10. Platz wieder.
Die neuformierte Greif-Reserve stieg als Letzter aus der Bezirksliga ab. Die A-Jugend und Altherren vom TSV Greif holten sich dagegen in ihren Staffeln die Bezirksmeisterschaft.

In der Saison 1998/99 schrieb der TSV Greif durchweg positive Schlagzeilen. Lange lag man auf dem 2. Platz. Wurde jedoch am Ende von Anker Wismar noch abgefangen und musste sich mit dem 3. Platz zufrieden geben.
Die Zuschauerzahlen stiegen wieder. 322 Fans kamen im Schnitt. Die B und C-Jugend wird Bezirksmeister.

Nur noch auf den 8. Tabellenplatz landeten die Torgelower in der Saison 1997/98. Das schlug sich in den Zuschauerzahlen nieder.
Grund dafür war die schwache Hinrunde mit 18 Punkten (Platz 11). So kamen 256 Fans im Schnitt zu den Spielen. Harald Peter beendete seine Laufbahn in der "Ersten".
Die A-Jugend holt sich die Meisterschaft und den Pokal in der Bezirksliga.

Weiterhin spielt der TSV Greif in der Saison 1996/1997 eine wichtige Rolle in der Verbandsliga.
Doch insgesamt fehlte den Greifen die Konstanz. Besonders in der Fremde wurden zu wenige Punkte erkämpft. Trotzdem reichte es zu einem 4. Platz in der Endtabelle.
Nach über 5 jähriger erfolgreicher Arbeit von Trainer Joachim Schleise mit der 1. Mannschaft übernahm Lars Großkopf das Verbandsliga-Team. Schleise übernahm den Posten des Geschäftsführers.

Innerhalb von einer Woche gastierten im Mai 1996 zwei Bundesligamannschaften im Spartakusstadion.
Zuerst trat der 1. FC Köln gegen eine Uecker-Randow Auswahl an und gewann ohne Probleme mit 13:0 vor 1000 Zuschauern.
Wenige Tage später strömten fast 5000 Anhänger (Foto) ins Torgelower Stadion um das Duell zwischen dem TSV Greif und FC Hansa Rostock mitzuerleben.
Die Greifen versteckten sich in diesem Spiel nicht. Trotzdem unterlag man dem Favoriten am Ende mit 1:6. Das Tor für Greif markierte Bajdalski in der zweiten Halbzeit
Am 1. März 1996 beging der Verein sein 50-jähriges Bestehen. Der Verein verstärkte die Nachwuchsarbeit. Viele Übungsleiter und Betreuer wurden gewonnen. 9 Nachwuchsmannschaften und eine Mädchenmannschaft nahmen am Spielbetrieb teil.

Das Spieljahr 1995/96 gebinnt mit einer Neuerung. Künftig werden für einen Sieg 3 Punkte vergeben. Der TSV Greif erreicht am Ende der Saison einen respektabelen 3. Platz obwohl die Bedingungen nicht gerade optimal waren. Eine Lebensmittelvergiftung der Spieler Mitte der 1. Halbserie führte zu Niederlagen gegen Greifswald und FC Hansa (A). Torgelow hatte erneut die meisten Fans. 8310 Greif-Anhänger feuerten ihre Mannschaft an. Das ist ein Schnitt von 554.

Der TSV Greif belegt in der Saison 1994/95 als Neuling in der Landesliga einen guten 6. Tabellenplatz mit 55:54 Toren und 33:27 Punkten. Sagenhaft waren dabei die Zuschauerzahlen. 11.150 Fans strömten zu den 15 Heimspielen, im Schnitt 743 pro Begegnung. Torjäger wird erneut Bajdalski mit 18 Treffern.

1994 hatte der Torgelower SV Greif den Bundesligisten Hamburger SV vor 4800 Zuschauern zu Gast. "Fußballfest im Spartakusstadion" titelte damals die Haffzeitung. Der Bundesligist gewann schließlich das Duell mit den Greifen 6:1. Den vielumjubelten Ehrentreffer erzielte dabei Maik Schmidt.

Im Spieljahr 92/93 wird die erste Mannschaft Vizemeister. Neuzugänge aus Greifswald und Ueckermünde verstärken im Spieljahr 93/94 die Mannschaft. Man wird mit 16 Punkten Vorsprung Meister. Zu den Pokalspielen gegen FSV Schwerin und TSV Stralsund kamen 1400 bzw. 2200 Zuschauer ins Stadion

Erste Hauptsponsoren im Spieljahr 91/92 waren die Firmen Gerüstbau GmbH Müggenburg und ME-LE Heizungsanlagenbau.
1992 wurde die Mannschaft Ü 50 gegründet
Die deutsche Einheit brachte nicht nur politische Veränderungen. Ab Juli 1990 stellte der bisherige Trägerbetrieb keine finanziellen Mittel mehr zur Verfügung. Der Verein übernahm wieder den Namen Torgelower SV Greif.
Nochmals erfolgte im Jahr 1988 eine Verjüngung der I. Mannschaft. Auch unsere Alten Herren wurden im Spieljahr 84/85 zum zweiten mal Bezirksmeister. Der Torgelower Fußballverein spielte mit 6 Nachwuchsmannschaften auf Bezirks- bzw. Kreisebene

In der Saison 83/84 ging der Bezirksmeistertitel erneut nach Torgelow. In den Spielen gegen Motor Grimma, Lok Stendal, RW Erfurt und Motor Ludwigsfelde verpaßte man jedoch den Aufstieg in die 2. Liga.

1981 begann die Verjüngung der 1. Mannschaft durch 5 Juniorenspieler.

Am 24.06.1972 verlor Torgelow vor 4000 Zuschauern 0:4 gegen die DDR-Nationalmannschaft.
In der Saison 1975 und 1979 wurde Torgelow wieder Bezirksmeister und stieg in die DDR-Liga auf, wo man ein bzw. zwei Jahre verweilte.

Verstärkt investierte man in diesem Jahrzehnt in den Ausbau der Jugendarbeit. Mit der Ernennung des Trainingsstützpunktes Torgelow durch den DFV der DDR erlangten die Bemühungen in der Jugendarbeit eine erste überregionale Wertschätzung. Es wurden verstärkt qualifizierte Übungsleiter herangebildet. Im Ergebnis der verbesserten Jugendarbeit delegierte Torgelow schon in den siebziger Jahren Jugendtalente in die Oberligastützpunkte.

Mit dem Aufstieg in die DDR-Liga (70/71) erreichte Torgelow den bisherigen sportlichen Höhepunkt und spielte 2 Jahre in dieser Klasse.


Am 27.8.1967 findet erneut ein internationales Fußballspiel im Torgelower Spartakusstadion statt. Der FC Hansa Rostock trifft auf eine burmesische Studentenauswahl.
Nord Torgelow empfängt im Rahmen der Veranstaltungen zur Ostseewoche am 7.7.1968 im Spartakusstadion mit der Mannschaft des FKF Kopenhagen dänische Gäste und unterliegt knapp mit 1:2 Toren.

In der Saison 65/66 stieß Lothar Hahn in die erste Mannschaft von Torgelow. Später spielte er in Greifswald, Rostock und für die DDR-Auswahl.
Im folgenden Jahr wurde der FDGB - Bezirkspokal gegen Post Neubrandenburg (2:0) errungen. Weitere Höhepunkte waren Spiele gegen DDR-Meister FC Vorwärts Berlin und Europa Rostock.
Einen Höhepunkt erlebte Torgelow 1963, als die Nachwuchsmannschaften der DDR und Rumäniens vor 10000 Zuschauern aufeinander trafen.
1962 spielte eine Torgelower Mannschaft erstmals im Ausland. Die Reise ging in die VR Polen, von wo man mit einem Sieg und einer Niederlage heimkehrte.